Demo in Berlin, 05.05.2014, Trauermahnwache, ru Botschaft

2014/05/05 • Deutsch

Liebe alle,

bei den letzten Ausschreitungen in Odessa sind nach offiziellen Angaben mind. 37 Personen gestorben. 200 Personen wurden verletzt.

Wir protestieren gegen den Krieg, den russische Regierung in der Ukraine führt, ohne den Krieg erklärt zu haben. Und wir wollen eine Trauermahnwache abhalten und den Toten von Odessa zu gedenken.

Die russische Regierung soll endlich ihren internationalen Verpflichtungen nachgehen und ihre Militärmanöver in der Ukraine beenden, wegen dessen Russen und Ukrainer auf einander zugehen und sterben! Wir fordern die Okkupation der Krim zu beenden und auch inofizielle Militärformationen, die – wie nun bekannt – nach Donetsk, Luhansk, Odessa Gebiet überführt wurden und dort den Hass schüren – aus der Ukraine sofort rauszuführen.

Euromaidan Wache Berlin

5.5.2014 17:00 – 18:00
Unter den Linden 63-65, 10117 Berlin
https://www.facebook.com/events/236357026571227/

 

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  • http://neuenachbarschaft.wordpress.com mcleinn

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  • Друг України

    Leider ist es mir nicht möglich, an der heutigen Trauermahnwache teilzunehmen.

    Doch möchte ich gern einen konstruktiven Beitrag zur Herstellung des Friedens und zur Gerechtigkeit in der Ukraine beitragen. Die Nutzlosigkeit, Terroristen ohne Strafe außer Landes zu schaffen, ist für mich offenkundig, weil diese Personen in ihrem schändlichen Handeln weitermachen würden. Daher schlage ich die Schaffung von Kriegsgefangenlagern (Ausländer) und besonderen Strafgefangenenlagern (Ukrainer) für Personen vor, die sich terroristischer und anderer staatsfeindlicher Straftaten auf dem Staatsgebiet der Ukraine schuldig gemacht haben bzw. von einem ordentlichen ukrainischen Gericht in öffentlicher Verhandlung zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden. Ein derartiges Projekt muss baldmöglichst mit internationaler Unterstützung geplant und umgesetzt werden, damit potentielle Feinde ihre Aussichtslosigkeit erkennen, die Ukraine geschützt wird und die Bevölkerung Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit erfährt. Es wäre förderlich, ausländische Beoachter und Experten einzuladen, um die Einhaltung internationaler Rechtsstandards zu gewährleisten.